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La Fortuna I

Um glücklich zu sein braucht es manchmal auch etwas Glück. Nicht das wir gerade darauf angewiesen wären, trotzdem ziehen wir weiter nach La Fortuna. Der Ort bietet ähnlich wie Monteverde Action, Fun und Natur und liegt direkt vor dem imposanten Vulkan El Arenal, welcher auch die umliegenden Thermalbäder mit warmen Wasser speist.

Von Monteverde ist Fortuna in einer Transport Kombination von Jeep-Boot-Jeep in etwas mehr als drei Stunden erreichbar. Wir werden pünktlich abgeholt, halten aber unseren Fahrer zu Beginn irrtümlich für einen alten Bettler der uns anbetteln will. Wir bemerken unseren Irrtum zum Glück bevor er bemerkt, für wen wir ihn hielten. Gepäck verstauen, einsteigen und los geht’s mit dem lottrigen, schmutzigen Kleinbus. In den Seitenfächern liegen noch die Servietten und Kaffeebecher unserer Vorgänger und es liegt ein strenger Geruch in der Luft, welchen wir bald schon dem alten Männlein zuordnen können, der unser Fahrer ist.

 

Der Bus ist bald voll und wir fahren los Richtung See. Aber schon nach einer halben Stunde halten wir an. Unser Fahrer braucht erstmal ein Frühstück. Er musste ja auch schon um 08:00 anfangen zu arbeiten, da hat man vorher keine Zeit etwas zu essen… Je länger je mehr wird uns auf unserer Reise klar, dass wir bei uns zu Hause einiges verkehrt machen, wir sind viel zu tüchtig und pflichtbewusst *g*. Wenigstens (oder blöderweise?!) sind wir nicht die Einzigen. Alle Transporte halten in diesem Restaurant (das natürlich auch über eine Souvenirecke verfügt) damit sich die Fahrer verpflegen können und die Touristen vor Langeweile (den wir haben alle vorher gefrühstückt, wussten wir ja nichts von diesem Halt) noch etwas Geld liegen lassen. Nach einer halbe Stunde geht es weiter.

 

Alle starten gleichzeitig und es gibt ein richtiges Rennen unter den Kleinbussen. Unser Männlein hält sich gut. Wir sind zwar nicht mehr wie zu Beginn die Ersten kommen aber immerhin als dritter Wagen im Ziel an. Hier warten wir mit dem Gepäck zu unseren Füssen auf das Boot. Die Busse nehmen, die Ankömmlinge vom anderen Ufer gleich wieder mit. Aber logistisch ist das Ganze wieder einmal eine Katastrophe, Beni kriegt fast die Krise, wenn er zuschaut wie das Gepäck aus- und wieder eingeladen wird…

 

Naja, nach einer gefühlten Ewigkeit sind auch wir an Board des Bootes und es geht weiter. Wir fahren direkt auf den Vulkan El Arenal zu, welcher sich aber grösstenteils in den Wolken verbirgt. Trotzdem herrscht Grossandrang auf den Bug des Schiffes, denn jeder will unbedingt ein Selfie von sich und dem kaum sichtbaren Vulkan. Joli möchte eigentlich auch ein Foto des Vulkans machen getraut sich aber nicht Beni von seinem Platz aufzuscheuchen, denn dieser zieht ein ganz böses Gesicht, ab der lärmenden Menschenmasse um ihn herum. Vielleicht müssen wir wieder einmal einen Ort suchen wie in Bolivien (Refugio Volcano) irgendwo im nirgendwo wo es kaum Menschen gibt. Den Menschen können dir gewaltig auf die Nerven gehen, wenn du ihnen nie aus dem Weg gehen kannst und das ist beim Reisen eher schwierig.

 

Am anderen Ufer angekommen wird es nochmals spannend. Es steht ein Auto und ein Kleinbus da… Wir haben es nicht geglaubt aber es passen tatsächlich irgendwie alle aus dem Boot in die beiden Fahrzeuge. Kurz nach den Abfahrt überquert eine ganze Gruppe niedlicher Tierchen die Strasse, worauf alle «Oooh» und «Uuuuh» und «Aaaah» rufen. «Was sind das für die Tiere?», fragt jemand und der deutsche Tourist vor uns antwortet total überzeugt: «Das sind Ameisenbären!» Öh. Leider nein! Es sind Nasenbären aber hey er sagt das so überzeugend, jeder glaubt ihm! Allerdings dauert es eine Weile, bis bei den einzelnen Haltestellen das Gepäck jeweils gefunden wird. Das ganze Gepäck wird einfach übereinander auf die hinterste Sitzreihe geknallt. Keiner denkt auch nur einen Augenblick daran, das Gepäck der Gäste die zuletzt aussteigen werden (zum Beispiel wir) ganz nach unten zu legen und das der ersten Gäste ganz nach oben usw. Somit wird bei jedem Halt das ganze Gepäck umgekrempelt bis jeder seinen Koffer oder Rucksack gefunden hat und das auf einem Raum wo alle Schulter an Schulter eingequetscht sitzen. Bei so viel Dummheit muss sich sogar Joli an den Kopf langen, aber für Beni als Logistiker muss es die Hölle sein!

Unser Hostal ist sehr schön aber das bequeme Bett hat auch einen stolzen Preis. Wir können jedoch immerhin pro Tag wo wir hier sind 1kg gratis waschen lassen. Sozusagen als Entschädigung, weil es kein Frühstück gibt. Etwas verdutzt schauen wir uns an aber nehmen dieses Angebot dankend an, denn schmutzige Wäsche haben wir ja genug dabei. Kurz nach dem Check In begeben wir uns mit unserem Wäschesack in die Wäscherei. Wir sind ja 3 Nächte hier, das heisst wir haben 3x1 Kilo gratis = 3 Kilo (jaaaa rechnen können wir *g*). Das ist aber so nicht kombinierbar meint der nette Herr der Wäscherei. Nur ein Kilo pro Tag sei gratis, der Rest koste 5 Dollar pro Kilo. Nun denn wir sind ja auch nicht auf den Kopf gefallen. Ab auf die Waage mit der Schmutzwäsche und alles was mehr als ein Kilo ist wieder rein in den Wäschesack, das geben wir dann Morgen und Übermorgen ab. Nun schaut der Mann der Wäscherei etwas dumm aus der Wäsche, das gabs wohl auch noch nie. Aber hey wir lassen uns doch nicht verarschen und zahlen heute für drei Kilo 10 Dollar, wenn wir die drei Kilo gratis waschen können, wenn wir täglich nur ein Kilo abgeben?! Wir finden das zwar total dämlich und umweltunfreundlich aber irgendwie haben wir es langsam satt, dass man uns dauernd auf den Arm nehmen will.

 

Übrigens am nächsten Tag als wir das zweite Kilo abgeben wollen werden wir von einem anderen Herrn darauf hingewiesen, dass wir nur noch 1 Kilo gratis haben. Wieso? Ja weil es 1 Kilo pro Person pro Aufenthalt gratis gibt und man alles zusammen abgeben kann. Hallo, Leute! Arbeitet ihr eigentlich alle am selben Ort oder was geht hier ab? Naja somit haben wir die restlichen zwei Kilo zusammen abgegeben und die 5 Dollar noch bezahlt (was übrigens eine riesen Summe für 1 Kilo Wäsche ist – so nebenbei bemerkt!).


Wir werden gleich bei der Ankunft (noch vor dem Wäsche Theater) ausführlich über die möglichen Touren informiert, die wir hier machen können. Auch erwähnt der nette Herr mehrmals, dass wir vom Hostal aus einen super Rabatt haben und die Tour nirgendwo günstiger erhalten werden. Umso mehr ein Grund für uns die Anbieter im Ort noch zu überprüfen – «Wir können denen nicht trauen!!!».

 

Schon nach kurzer Zeit in La Fortuna sind wir ein wenig angepisst. Das Glück ist hier nur all jenen Hold, welche ihre Geschäfte mit Touristen machen können. Dieser Ort gehört mit Patagonien zu den teuersten welche wir besucht haben. Ein Beispiel, der Besuch der billigsten Thermalbäder kostet hier schlappe 40 Dollar pro Person. Das Dorf ist sehr touristisch. Ausser den Vulkan aus der Ferne zu betrachten (bei gutem Wetter), gibt es keine Möglichkeit hier irgendetwas ohne eine richtig teure Tour oder zumindest teuren Eintritt zu unternehmen. Es gibt auch keine öffentlichen Verkehrsmittel welche die verschiedenen Orte bedienen und ohne eigenes Auto bleiben einem also nur die Touren Anbieter oder das noch teurere Taxi. In Monteverde waren ähnliche Touren noch einiges billiger, wenn wir das vorher gewusst hätten…

 

Nun ja wenn wir schon mal da sind schauen wir uns zumindest den Vulkan an und buchen auch eine Tour. Denn nach sämtlichen Preisvergleichen (Taxi, Automiete, Eintritte, usw.) stellen wir fest, dass die Touren mit Abstand das günstigste Angebot haben. Wir finden einen Anbieter, welcher die Tour super erklärt und den gleichen Preis bietet, wie unser Hostal (es war übrigens kein einziger Anbieter teurer – so viel zum super Rabatt). Beim Buchen stellen wir dann fest, dass wir sozusagen trotzdem über unser Hostal gebucht haben, denn das Büro gehört zur Hostalkette (die haben ca. 6 verschieden Hostals hier). Der Mitarbeiter in unserem Hostal war trotzdem etwas angepisst, dass wir bei seinem Kollegen gebucht haben statt bei ihm – tja sorry er war einfach der bessere Verkäufer.

 

Nachdem wir in den letzten beiden Hostals nicht so viel Glück mit der Nachtruhe hatten, hoffen wir auf La Fortuna. Ihr erinnert euch an die Sprungfedernmatratze in Montezuma? Ja und in Santa Elena, waren die Zimmer so ringhörig, dass wir unsere Nachbarn furzen hörten und das ganze Haus war aus Holz, d.h. wenn also jemand neben unserem Zimmer vorbei gelaufen ist, hat das ganze Bett gewackelt, als würde ein Herde Nilpferde daneben Aerobic machen!

 

Die Betten hier sehen vielversprechend aus und wir haben auch noch nicht viele Gäste gezählt. Die offene Küche ist immerhin ein paar Meter von uns entfernt und die Hängematten vor unserem Fenster sind zum Glück nass vom Regen.

 

Als wir im Bett liegen, hören wir von weitem ein tiefes Grollen. Unsicher schauen wir uns an. Ist das jetzt der Vulkan (der bis 2010 noch sehr aktiv war und erst in ein paar hundert Jahren als schlafender Vulkan gelten wird) oder ist es ein Gewitter? Irgendwie ein mulmiges Gefühl so nah bei einem aktiven Vulkan zu schlafen. Wir dösen ein und wachen gegen 23:00 auf.

 

Lautes Lachen, Gespräche, Stühle werden lautstark über den Boden geschoben. Das darf nicht wahr sein! Da fängt tatsächlich jemand an zu kochen um diese Zeit. Da auch trotz Oropax Schlafen unmöglich ist, steht Joli um 01:00 auf und ruft in die Küche, ob es wohl möglich wäre, das Volumen etwas zu senken, denn es gäbe hier tatsächlich Leute die gerne schlafen möchten… Na geht ja. Oder auch nicht! Keine 10 Minuten später ist die Lautstärke auf demselben Level wie zuvor und das bis 03:00 morgens. Wir haben dann das Personal freundlich darauf hingewiesen, dass wir es begrüssen würden wenn die Nachtruhe in der nächsten Nacht durch sie durchgesetzt wird. Vorauf der nette Herr sofort weiss, dass er mit der mexikanischen Familie sprechen muss.

 

 

Finde den Fehler

 

Wir essen hier immer (3x) im selben Restaurant zu Abend. Weshalb? Es ist günstig und hat eine super Knoblauchmayonnaise. Beni isst immer seinen Burger für 2.- und Joli frittiertes Hühnchen mit Pommes und viel Mayo für 3.50. Aber die Frage lautet: Was ist an diesem Burger falsch?

Vulkan tour Teil I

Heute wollen wir Tiere im Wald am Vulkan Cerro Chato sehen und den Vulkan El Arenal besteigen, zumindest soweit man darf. Normalerweise beginnt man mit der Vulkanbesteigung (die Wanderung zum Lavafeld 1968 wird als extrem angepriesen) und besucht danach am Nachmittag, das Waldgebiet bei der Arenal Observatory Lodge. Wir machen es umgekehrt und machen auch nicht den Trail 1968 sondern erklimmen den Vulkan auf der anderen Seite (soll auch extrem streng sein). Die Tour wurde uns als «Zwei Vulkane Tour» verkauft: am Fusse des Vulkans Cerro Chato machen wir einen Trail durch den Wald mit Tierbeobachtung, inklusive Hängebrücken (denn wir wollten eigentlich den Hängebrücken Trail machen, den wir schon in Panama und auch in Monteverde nicht gemacht haben – aber wenn’s hier schon inklusive ist, umso besser) und danach am Nachmittag können wir den Vulkan Arenal besteigen respektive bis zum Lavafeld hochgehen und uns abschliessend im heissen Fluss entspannen.

 

Mit auf unserer Tour sind 14 weitere Personen und unser Guide Rey. In 40 Minuten erreichen wir die Observatory Lodge, bei welcher wir uns heute Morgen aufhalten. Das Wetter spielt, wie so oft wenn wir eine geführte Tour buchen, überhaupt nicht mit. Schon kurz nach unserer Ankunft setzt ein leichter Nieselregen ein und dicke Wolken  verdecken die Sicht auf den Vulkan und auch auf den grössten Teil des Arenalsees.

 

Der Weg führt uns in den Wald hinein vorbei an haufenweise exotischen Pflanzen. Schon ganz am Anfang überqueren wir die versprochene Hängebrücke. Naja nicht ganz das was wir erwartet haben – die bei den Hängebrücken Trails sind hoch oben über den Bäumen resp. in den Baumkronen. Das hier ist einfach eine normale Hängebrücke.

 

Rey hält immer wieder an um uns die Pflanzen zu erklären. Wir sehen auch schon zu Beginn Kolibris, da der Regen kurz aufgehört hat. Nach einiger Zeit kommen wir an den Froschteich. Erwartungsvoll laufen wir alle drumherum und Rey lässt uns den Rotaugenlaubfrosch suchen. Der Frosch ist ziemlich klein und wenn er schläft ist er kaum zu entdecken. Wir finden zwei. Sie schlafen unten an den Blättern und sind  aufgrund ihrer Farbe und den geschlossenen Augen kaum zu erkennen. Joli bleibt ewiglange bei einem der Frösche stehen, in der Hoffnung das er aufwacht und tatsächlich, macht er kurz die Augen auf, welche knall rot leuchten.

 

Wir machen alle nochmals die Runde – Benjoli direkt hinter Rey und dieses Mal weckt er den Frosch mit einem Blatt auf. Joli war schon vorhin beim Erhaschen eines kurzen Blicks auf die roten Augen begeistert, doch die ganze Farbenpracht kommt jetzt erst zum Vorschein, als der Frosch wach ist und sich bewegt. Die grossen rot leuchtenden Augen stechen richtig hervor aber auch die orangen Füsse und die blauen Beine machen einen Wahnsinns Kontrast. Ein wunderschönes Tier. Für Joli hat sich der Ausflug und die Costa Rica Reise in diesem Moment gelohnt, denn diesen Frosch wollte sie unbedingt selber fotografieren können.

 

Weiter geht’s. Die Gruppe ist schon viel weiter, als auch Joli sich endlich von dem Frosch losreissen kann und sogleich geht es weiter mit der tierischen Action. Über uns wimmelt es von Spinnenaffen. Ganze Familien schwingen sich von Baum zu Baum und wir können sie extrem lange beobachten. Es regnet auch gerade nicht, weshalb wir sogar ein paar tolle Fotos schiessen können. Es sind dann auch gleich die letzten für heute, wir müssen die Kameras in unsere wasserdichten Beutel verpacken. Denn kaum haben wir die Affen hinter uns gelassen fängt es an zu schütten wie aus Eimern. Doch the Tour must go on und so gehen wir weiter und sind mittlerweile ausser unter den Jacken klatschnass. Nächster Programmpunkt ist dann ironischerweise ein Wasserfall, wo wir Zeit haben Baden zu gehen. Naja eigentlich sind wir schon so nass, dass dies gar nicht mehr nötig ist aber Rey und zwei weitere aus der Gruppe gehen dann tatsächlich noch baden und nutzen die geplante Zeit beim Wasserfall voll aus. Wir wollen unsere noch trockenen Oberkörper nicht opfern und bleiben sozusagen im Regen stehen und schauen zu resp. warten mit allen anderen bis wir weiter gehen können. Der Regen nimmt immer mehr zu. Wir passieren die zweite unspektakuläre Hängebrücke und machen bei einem Unterstand halt, wo Rey uns einige interessante Fakten zu Vulkanen erzählt, in der Hoffnung das der Regen etwas nachlässt. Nach 30 Minuten geben wir auf und laufen auch den Weg nicht zu Ende, sondern gehen zurück zum Bus. Denn Tukane und andere Vögel werden wir bei diesem Sauwetter sowieso nicht mehr finden.

 

Zum Mittagessen fahren wir zurück mach Fortuna, bevor wir dann am Nachmittag noch mehrere Stunden wandern gehen. Alle sind klatschnass und der Regen wird gar noch stärker, die Strassen zurück nach Fortuna gleichen kleinen Flüssen. Diejenigen, die nur den Vormittagsteil gebucht haben sind sicher extrem froh, dass wir auf dem Rückweg sind. Wären wir auch. Im Bus erkundigen wir uns diskret bei Rey, ob die Nachmittags Tour wirklich stattfindet oder ob der Rest verschoben werden kann. Wir haben keine Lust auf die lange Wanderung bei diesem Sauwetter und sehen würden wir zudem ja auch nichts. Er kann uns jetzt noch nicht sagen ob er die Tour durchführen wird, aber so wie es aussieht schon, denn der Regen dauert meistens nicht so lange an und solange der Weg nicht gefährlich wird muss er die Tour durchführen. Er bestätigt uns jedoch, dass die Sicht nicht wirklich gut sein wird und der Weg noch mühsamer als sonst. Er verweist uns auf die Agentur gleich neben dem Restaurant in welchem wir Essen gehen. Dort angekommen hat Joli mit dem Herrn in der Agentur, der unseretwegen mehrmals mit seinem Chef Rücksprache nehmen musste, eine gute Lösung gefunden. Es gibt kein Geld zurück und eigentlich auch keine Möglichkeit die Tour zu verschieben. Wir können aber den Nachmittag ausfallen lassen und uns auf die Warteliste für die morgige Tour schreiben lassen. Respektive für den Teil am Nachmittag. Wenn die Tour nicht ausverkauft ist, können wir sie kostenlos nachholen. Wenn sie ausverkauft ist, haben wir Pech gehabt. Rey zwinkert uns zu und sagt: «Na dann bis Morgen – die Tour am Nachmittag ist praktisch nie ausverkauft!»

 

Wir sind nicht die einzigen die Abbrechen aber die Anderen reisen Morgen schon weiter und können unseren Deal somit nicht gefährden – Glück gehabt. Nach dem Mittagessen gehen wir ins Hostal, unter die heisse Dusche und liegen den Rest des Tages rum und tun gar nichts.

 

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