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Über Mexiko

Zahlen & Daten

Wir waren Total 36 Tage in Mexiko. Davon hatten wir Total 7 Regentage und 5 davon ganz am Schluss. Ihr werdet jetzt sagen;: «Aber das stimmt ja gar nicht.» Wartet die Kuba Berichte ab, dann werdet ihr es verstehen. Generell war es einfach nur extrem heiss und trocken und das trotz eigentlicher Regenzeit.

 

Wir sind mit dem Flugzeug in 2.5 Stunden angereist und haben 3078 Kilometer zurück gelegt. Mit dem Bus sind wir ganze 18 Stunden auf der Halbinsel rumgefahren und haben dabei 1093 Kilometer zurück gelegt. Die zwei Fähren ergaben 2.5 Stunden und 50 Kilometer.

 

Mit dem Taxi haben wir 2.5 Stunden und 132 Kilometer zurück gelegt und mit dem Auto 7.5 Stunden und 409 Kilometer. Wir waren auch ein bisschen sportlich und haben 14 Kilometer in 2 Stunden auf den schlottrigen Beachbikes zurückgelegt. Aber das geilste war unser Golf Caddie mit welchem wir in zwei Stunden 15 Kilometer zurückgelegt haben – das 100x Vor- und Rückwärtsfahren bei unseren Video versuchen nicht eingerechnet *g*.

Natürlich sind wir auch viel Gelaufen, aber da wir keine Wanderung mit Kilometer Angaben und einer Start und Endzeit gemacht haben ist das etwas schwierig in die Statistik aufzunehmen.

 

 

Und Geld. Wir haben Geld ausgegeben. Wir können aber stolz sagen, dass wir trotz neuen bestellten Kameras und viel Sightseeing das Budget nur um 4% überschritten haben. Und wäre da nicht das mit Kuba gewesen, wären wir in Mexiko sogar unter Budget geblieben – aber dazu später…

Kurioses

Im Jahr 2017 gab es über 25'000 Morde in Mexiko.

An der Riviera Maya ist Uber verboten und existiert (anders als in Costa Rica) nicht einmal illegal, da es regelmässig zu Übergriffen von Taxifahrern auf Uberfahrer gekommen ist.

Die Taxifahrer sind ehrlich und freundlich. Hier wurden wir zum ersten Mal nicht abgezockt und verarscht. Ausgenommen Playa de Carmen und Cozumel.

Der Fussgänger wird hier respektiert, ja es wird sogar sehr viel gebremst und durchgewunken, wir sind entzückt. Hier läuft man nicht mehr Gefahr einfach über den Haufen gefahren zu werden.

Viele alte VW Käfer verunsichern die Strassen.

Es gibt viele offene und gemütliche Restaurants überall, man kann wieder draussen sitzen. Anders als bisher in Südamerika.

Mexiko ist authentisch, irgendwie so echt und natürlich.

Fajitas...Fehlanzeige! Dies haben wir einmal gesehen auf einem Menu und auch gleich bestellt. Erhalten haben wir einen Teller mit Hühnchen, Zwiebeln und Peperoni. That’s it. Wie gesagt, was uns ausserhalb Mexiko als mexikanisches Essen verkauft wird ist nicht die Realität und nicht einmal halb so lecker. Ausser unsere selber gemachten Fajitas (mit Unterstützung von Migros) wobei auch die nichts mit wirklichen Fajitas zu tun haben.

Geniales Busnetz und super Busse. Mit Argentinien die Besten bisher. ADO ist sogar schon so weit, dass man die online gekauften Tickets nicht noch ausdrucken muss im Gegensatz zu anderen Busunternehmen in Mexiko und Südamerika.

Was uns in ganz Südamerika aufgefallen ist, ist das Werbeplakate eigentlich immer Gringos drauf haben und nicht Einheimische… Wir finden das irgendwie doof.

 

Es steht wohl jedem frei wie er Kätschöpp (Ketchup) schreiben will… Also Spanisch ist Catsup defintiv auch nicht.

 

Die fertig gestrichenen Butterschnittchen mit Zucker im Supermarkt waren echt ein Highlight. Und auch der offene Fleisch-Wühl-Tisch war sehr speziell.

Die drei Wasser (wie sie es hier nennen) die man überall bekommt sind Horchata (ein weisses, süsses Reisgetränkt), Jamaica (rot) und Tamarindo (braun). Leeeeecker. Auch Chaya (grün) sollte man unbedingt probieren.

 

Wusstet ihr schon…?

Joli ist aufgefallen, dass es in Mexiko irgendwie nie Kartoffeln, Pommes Frites oder so gibt. Sie spricht Beni darauf an, worauf dieser extrem cool meint (wortwörtlich): «Ja logisch! Pommes Frites wachsen bei 30 Grad auch nicht mehr!» Aah ja! Jeden Tag kann man etwas neues lernen. 😂

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