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1 Jahres Statistik

Da hat sich Beni eine solche Mühe gemacht und wir vergessen doch tatsächlich die Jahresstatistik aufzuschalten. Aber lieber zwei Monate zu spät als nie. Stand der Zahlen ist natürlich trotzdem der 31.12.2018.

 

Homepage

www.benjoli.ch ist der neue Stern am Social Media, Influencer, Bloggerhimmel.

 

Wir haben in unserem ersten Jahr 122 Beiträge für euch geschrieben und tausende von Fotos geschossen (um es genau zu nehmen 49'126 Fotos), welche allem Anschein nach auch euch interessieren und gefallen.

 

Mit hilfreichen Tools wie Google Analytics ist es möglich eine Statistik zur Homepage zu erstellen. Ganz die Vollprofis wie wir es bereits sind haben wir euch für den Zeitraum vom 01.01.2018 – 31.12.2018 ein paar interessante Daten rausgesucht.

Wir bedanken uns bei 4’256 Besuchern (auch wiederkehrende) auf unserer Homepage. Das ergibt einen täglichen Besucherschnitt von 11 Personen.

 

Ihr habt dabei 18’534 Seitenaufrufe gemacht. Das heisst unsere Blog Artikel oder sonstige Seiten und Unterseiten angeklickt. Ihr seit somit auf über 50 Seiten pro Tag auf unserer Homepage herumgesurft. Oder im Einzelnen schaut sich jeder Besucher pro Tag über 4 verschiedene Seiten an.

 

Das kostet euch natürlich wertvolle Zeit in eurem Leben. Im Jahr 2018 habt ihr 265 Stunden oder 15’900 Minuten auf www.benjoli.ch verbracht. Das entspricht 43 Minuten pro Tag oder knapp 4 Minuten pro Besucher.

 

Da kommt bei uns natürlich die Frage auf wann habt und nehmt ihr euch den Zeit um unsere Beiträge zu lesen. Eines vorneweg, wir haben nahezu rund um die Uhr Besucher. Während folgenden Zeiten registrieren wir aber klar die meisten Zugriffe: um 9 Uhr vormittags (z’Nüni Pause) und zwischen 11 – 13 Uhr (Mittagspause). Also eine beruhigende Erkenntnis für alle eure Arbeitgeber.

 

Nachmittags seit ihr zwischen 4 -5 Uhr wieder aktiver (wohl früh Feierabend gemacht – richtig so!) und insbesondere, was uns auch ein wenig stolz macht, sind wir eine beliebte Bettlektüre. Nun entweder sind wir spannend wie ein gutes Buch oder einschläfernd wie ein schlechter Film. Mit Abstand am meisten besucht ihr unsere Homepage Abends zwischen 22 – 23 Uhr.

 

Wir wissen auch das 67% von euch uns hauptsächlich mit dem Smartphone besuchen.

Nur gerade 29% über ihren oder auch nicht ihren PC und 4% besuchen uns über ein Tablet.

Übrigens für all unsere Smartphone Besucher. Die Homepage gestalten wir auf dem PC, weshalb sie für euch als Smartphone User vielleicht nicht immer perfekt dargestellt wird.

 

Ein kleines Stirnrunzeln und Augenbrauen hochziehen gibt es zur Herkunft unserer Leser zu vermelden. Aus über 19 Ländern sind Menschen auf unserer Homepage gelandet, darunter gehören neben halb Europa und Amerika auch Länder wie Indien, der Irak, Jamaika oder auch Russland.

 

Da wir unterwegs auch viele Freunde gefunden haben, freut es uns natürlich sehr, dass wir auch den Google Translater auf jeder Seite installieren konnten, damit ihr alles in eure gewünschte Sprache übersetzen könnt – auch wenn die Qualität der Übersetzung so manches Mal zu wünschen übrig lässt.

 

Vielen Dank euch treuen Lesern.

 

Budget

Eine Reise die kostet Geld, erst recht wenn sie ein Jahr oder noch länger dauert. Wir haben unser Erspartes daher durch die grob geplanten 24 Monate geteilt um unser monatliches Budget zu ermitteln. Wie ihr an den Statistiken unserer bisher bereisten Ländern entnehmen konntet, haben wir meistens über unseren Mitteln gelebt. Verpflegung, Unterkunft, Transport, Sightseeing und diverse Auslagen für ein Jahr, da kommt einiges zusammen.

 

Das Budget ist wie es ist, daran ist nichts zu rütteln, da unser Blog keine Einnahmen generiert wird das auch so bleiben. Die kleinen Freuden, welche wir entgegen nehmen durften haben uns doch das eine oder andere zusätzliche Abenteuer beschert wofür wir allen Spendern sehr dankbar sind. Wir führen mit einer App sowas wie ein Milchbüchlein, in welcher wir unsere Ausgaben in 18 Unterkategorien verteilen, welche dann in den 5 bereits bekannten Kategorien, Verpflegung, Transport, Sightseeing, Unterkunft und Diverses zusammengefasst werden.

 

Auf dem Balkendiagramm haben wir euch die 18 Unterkategorien einfach veranschaulicht. Die Zahl über den jeweiligen Balken geben den Anteil der Kategorie in % von unserem Budget für 365 Tage an.

 

Wir haben unser Budget in einem Jahr um 28% überzogen und müssten somit 3.5 Monate früher nach Hause kommen als geplant. Also stand Ende 2018 müssten wir irgendwann im September 2019 wieder zu Hause sein.

 

Verpflegung

 

Die erste und zugleich Spitzenreiter Kategorie «Restaurant» hat alleine 19% von unserem Jahres Budget vernichtet. In der Kategorie Restaurant steckt ein enormes Sparpotenzial drin. Zieht man aber die verwandten Kategorien «Supermarkt 3%» und «Streetfood 1%» hinzu, nimmt die Verpflegung mit 23% doch nicht das grösste Stück vom Kuchen ein.

 

Wie heisst es so schön? Traue keiner Statistik, die du nicht selber getürkt hast. Nun diese hier ist nach bestem Wissen und Gewissen während 365 Tagen zusammengetragen worden und besagt tatsächlich das wir dabei stolze 596 Restaurantbesuche zu verzeichnen haben. Daneben wirken die 165 Streetfood Snacks und 273 Supermarkt Einkäufe richtig klein.

 

Wir müssten, wenn wir das den wollten, uns viel seltener in Restaurants und stattdessen im Supermarkt und auf der Strasse verpflegen. Dieser Vorsatz gilt eher für das Joli in Benjoli, aber wir spachteln ja beide sehr gerne und gerne gut - wobei der knurrende Magen bei Joli doch überwiegend ist und Beni dies immer gerne als Produktefehler bezeichnet.

  

Transport

 

Der «Transport 24%» macht beinahe einen Viertel der Ausgaben aus. Hier liegt das Geld für einmal nicht auf der Strasse, nein es fliegt in die Luft. Ganze 21x waren wir in einem Jahr im «Flugzeug 12%» unterwegs, was ein Grossteil unseres Budgets verschlang.

 

Mal war dies gezwungenermassen um Länder zu überspringen, ein anderes mal aus reiner Bequemlichkeit um Stunden im Bus zu vermeiden. Wir waren aber sehr vielfältig dadurch auch günstiger und vor allem grüner unterwegs – wobei Joli dies bei den Abgasen der Fahrzeuge in Südamerika und Asien doch nach wie vor schwer anzweifelt.  

 

Für kurze Distanzen von Flughäfen oder Bahnhöfen in unsere Unterkünfte haben wir 164x ein «Taxi 3%» benötigt oder wir sind ganz kostengünstig und ökologisch gelaufen. Für längere Distanzen am Boden stiegen wir 66x in den «Bus 2%» und 18x in den «Zug 2%». Auch haben wir 7 verschiedene «Auto 2%» gemietet, welche noch «Sprit 2%» verschlungen haben. Ganz gemütlich und am billigsten waren die 9 Fahrten mit dem «Schiff 1%». Wenn wir den wollten, müssten wir auf das Flugzeug aus Bequemlichkeit gänzlich verzichten, damit würden wir einen Haufen Geld einsparen – hier wird dann auch klar der Ben Teil in Benjoli angesprochen.

 

Unterkunft

 

Wie die Verpflegung ist auch die Unterkunft ein tägliches Benjoli Grundbedürfnis. Unterkunft in super Lage, Zimmer nicht zu klein, sauber, mit einem grossen Bett (wenn möglich), Klimaanlage oder Heizung, WIFI, privatem Bad und manchmal sogar mit eigener Terrasse oder Balkon. Dies alles findet man fast überall und es nennt sich dann meistens «Hotel 14%». Ganze 53x haben wir auf diesen Luxus nicht verzichten wollen. Hier sind wir schon beim Vorsatz für den Ben in Benjoli. Der Ben Teil ist es dann auch, welcher sich strikt weigert in einem Massenschlag zu übernachten und nur im äussersten Notfall auch einmal mit einem geteilten Bad einverstanden ist.

 

Mit einem bisschen weniger Komfort lebt es sich auch in einem «Hostel 4%», welches wir auch 34x gebucht haben, ganz gut. Hinter einem sogenannten «Airbnb 6%» Zimmer oder Wohnung steht meistens ein kleines Fragezeichen bezüglich Sauberkeit und Komfort. Bis auf wenige Ausnahmen waren die von uns 38x gebuchten Unterkünfte aber mehrheitlich in Ordnung. Aus der Sicht des gesamten Kuchens, macht somit die «Unterkunft 24%» - zusammen mit dem Transport fast die Hälfte unserer Kosten aus. Und betreffend dem ständigen Hunger bei Joli redet Beni dann von einem Produktefehler – Pah! Frechheit, furchtbar!

 

Sightseeing

 

Wenn einer oder zwei eine Reise tun, wollen die ja auch was sehen und erleben. Immer nur Futtern und Schlafen sind auf Dauer auch nicht gesund und da bietet sich auch ein bisschen Bewegung in Form von Sightseeing an. Viele Menschen auf einem Haufen, das mögen Benjoli nicht besonders. Trotzdem muss man manchmal über seinen Schatten springen und eine geführte «Tour 8%» buchen, um etwas zu erleben. Wir haben 55x so eine Tour gebucht, wobei auch die eine oder andere Privattour dabei war, was die Kosten erhöht hat. Für Sehenswürdigkeiten bezahlt man in der Regel auch einen «Eintritt 4%». Genau 100x waren wir mit dem Preis einverstanden oder wollten uns die Sehenswürdigkeit auf keinen Fall entgehen lassen. Darunter waren ein paar Museen, Tempel, Nationalpärke oder auch nur Wanderwege, welche wir laufen wollten. Auf unserem Kuchen ist das «Sightseeing 12%» eher ein kleiner Teil und war meistens auch gut investiert.

 

Diverses

 

In der Kategorie Diverses wird es nun etwas komplizierter, da diese doch einige Überraschungen und Besonderheiten mit sich bringt. Die «Gesundheit 2%», ist in unserer Augen etwas vom Wichtigsten im Leben. Wir sind im Januar 2018 kerngesund auf unsere Weltreise aufgebrochen.

 

Damit das so bleibt, kamen unter Gesundheit doch 44 grössere Investition zusammen, welche auch einige lustige Erlebnisse mit sich brachten. Darunter fallen hauptsächlich die 13 verschiedenen Konsultationen bei Chiropraktikern auf der ganzen Welt. Gemeinsam haben wir neben diversen Medikamenten Beschaffungen auch jeweils zwei Antibiotika Kuren durchgemacht. Vor den richtig gefährlichen Dinge, welche uns auf unserer Reise auflauern, sind wir bislang glücklicherweise verschont geblieben.

 

Unter «Diverses 6%» haben wir viele verschiedene Ausgaben zusammengefasst. Darunter fallen etwa unzählige Male Wäsche waschen lassen, jede SIM Karte, die wir gekauft haben, ein paar Souvenirs, Einreise Visa, Parkplätze, Strom Adapter, neue Kleider, je 1 Coiffeur Besuch und vieles mehr.

 

Im Verlaufe der Zeit hat sich dann mit «Sonstige 9%» eine weitere sehr kostspielige Unterkategorie aufgedrängt. Darunter kamen unter anderem unerwartete Neuanschaffungen im Bereich Fotoequipment. Bereits in Bolivien verabschiedete sich unsere grosse Olympus Kamera und musste ersetzt werden. Und ein paar Monate später ereilte unsere kleine Lumix Kompaktkamera das gleiche Schicksal. Dazu kam noch die Neuanschaffung einer Go Pro Unterwasserkamera, da die Pentax auch langsam ausgedient hatte und diverses Zubehör wie Speicherkarten oder Filter und Akkus.

 

Ein heftiger Schlag sind aber die laufend zu Stande kommenden Differenzen zwischen unserem Sparkonto und den verbuchten Ausgaben auf unserer App, mit welcher wir uns einen Kostenüberblick erhofften. Gelegentlich kontrollieren wir auch unsere Kreditkarten Abrechnungen und stellen zum Glück nie fehlerhafte Buchungen fest. Und doch haben wir zwischen der App und unserem Sparkonto eine immer grössere und stetig wachsende Differenz bemerkt.

 

Da auf praktisch jeder Buchung mit Kreditkarte die aktuellen Wechselkurse der Bank nicht mit unseren übereinstimmten und immer noch irgendwo Gebühren dazu kamen, haben sich je nach Grösse des Transaktionsbetrags jedes Mal mehrere Franken dazu geschlichen. Hinzu kommen sehr schmerzhafte und in der Summe extrem hohe Gebühren bei Bargeldabhebungen der Bankomaten Betreiber Weltweit.

 

Zusammen haben die Investitionen unter Diverses und die hohen Gebühren und «falschen» Wechselkurse unter Sonstiges uns sehr viel Geld gekostet, was wir irgendwie Ausgleichen mussten und somit die Kategorie Diverses mit 17% belasteten.

 

Transport

Die Fortbewegung dient nicht nur als Mittel zum Zweck, richtig gewählt stellt sie meistens auch ein Erlebnis dar. Ein paar interessante Zahlen haben wir während unserer Reise auch zum Thema Transport notiert.

 

Gesamthaft sind wir in 797 Stunden oder während 33 Tagen, ganze 58’069 Kilometer durch die weite Welt gereist.

 

Flugzeug

 

Mit fast zwei Tagen oder 46 Stunden sassen wir für die meisten Kilometer - 30'417 - im Flugzeug. Leider nicht gerade die ökologischste Fortbewegung aber halt die schnellste.

 

Auto

 

Über neun Tage oder 224 Studen haben wir in Autos verbracht, davon die meiste Zeit in den USA. Dabei sind 13’158 Kilometer auf den Strassen zusammen gekommen.

 

Bus

Etwas umweltfreundlicher wird es spätestens mit dem Busfahren. In 7 Tagen oder 175 Stunden im Bus sind wir ganze 9’565 Kilometer weit gekommen.

 

Zug

 

Spätestens jetzt wir es grün. Mit dem Zug sind wir überwiegend in Japan und Taiwan in 53 Stunden ganze 3’716 Kilometer gereist.

 

Schiff

 

Nach dem Zug hilft uns auch das Schiff unseren ökologischen Plattfuss ein wenig schöner zu reden. Immerhin mehr als 12 Tage oder 299 Stunden reisten wir auf dem Wasser und legten dabei 1’213 Kilometer zurück.

 

Bereiste Länder

In 365 Tagen einmal um die Welt, das war nie unser Plan und soweit ist es auch nicht gekommen. Wir sind dennoch etwas schneller als geplant durch Amerika gereist und noch vor Jahresfrist in Asien angekommen.

 

In Zentralamerika mussten wir aufgrund von Unruhen und zu unserer eigenen Sicherheit einige Länder wie Nicaragua, Venezuela oder Honduras auslassen. Kolumbien haben wir übersprungen was doch rückblickend etwas schmerzt. Dafür haben uns die fantastischen herbstlichen Jahreszeiten in den USA und Japan mehr als entschädigt.

 

Auf dieser Karte haben wir einmal alle 13 von uns bereisten Länder für euch aufgelistet. Dazu haben wir die Anzahl Tage, welche wir in diesem Land verbrachten hinzugefügt und ein Symbol gewählt welches wir mit dem Land verbinden. Wir haben für euch auch ein paar interessante Fakten zusammengetrieben (Meistens auf Copy / Paste Basis – danke liebes Internet).

 

Unsere Erde

 

Die Erde beheimatet 194 Länder. Somit haben wir auf unsere Weltreise mit 13 Ländern in einem Jahr gerademal 6.7% von der Welt entdeckt. Und von diesen 13 Ländern haben wir nur Bruchstücke der Fläche bereist.

 

Argentinien

 

Argentinien ist nichts für Vegetarier, zumindest wenn es um kulinarische Genüsse geht. Argentinier sind nämlich Weltmeister im Fleisch essen. Durchschnittlich isst ein Argentinier 59,7 Kilo Rindfleisch im Jahr, also 163 Gramm am Tag.

 

In Argentinien können sich die Arbeitnehmer über 19 bezahlte gesetzliche Feiertage freuen. Das ist Weltrekord. Ausgeglichen wird dies durch einen schmalen Urlaub. Junge Arbeitnehmer haben in Argentinien nur Anspruch auf 14 Tage pro Jahr. 

 

Die südargentinische Stadt San Carlos de Bariloche kann sich damit rühmen, dass in ihr das größte handgemachte Osterei der Welt angefertigt worden ist. Es war ein Schokoladen-Ei, welches 7,5 Tonnen wog und 8,5 Meter hoch war.

 

Bolivien

 

Der höchste Berg Boliviens ist der Sajama mit 6'542 Metern. Auf eben diesem Berg spielte der bolivianische Präsident Evo Morales Fußball um gegen eine FIFA Regelung zu protestieren, die Fußballspiele in Stadien über 2.500 Metern verboten hätte. Diese Regel hätte eine Vielzahl der bolivianischen Stadien betroffen.

 

Ein Traum für die Wahlbeteiligung: in Bolivien herrscht Wahlpflicht. Wer unentschuldigt nicht wählen geht, dem werden staatliche Hilfen gestrichen, wie zum Beispiel die Rente.

 

Bolivien hält den Rekord als eines der feuchtesten Länder der Welt. Die jährliche Niederschlagsmenge liegt bei mehr als 5000mm. Das Klima variiert mit der Höhe. Es reicht von feuchtem und tropischen bis hin zu kaltem Klima.

 

Chile

 

Im Norden Chiles erstreckt sich auf rund 1’200 Kilometern die Atacama, die trockenste Wüste der Welt. Jahrzehntelang sehen einige Orte hier keinen einzigen Regentropfen. Leben gibt es kaum. Die unwirtlichen Sandebenen bieten selbst hartnäckigen Wüstenpflanzen keine Chance.

 

Die älteste Mumie der Welt stammt von einem indigenen Volk in Chile, den Chinchorros. Sie stammt aus dem Jahre 5.050 v. Chr. Und ist somit um einiges älter als die Mumie aus Ägypten (3000 Jahre v. Chr.).

 

Costa Rica

 

Costa Rica deckt seinen Energiebedarf zu 93% durch erneuerbare Energiequellen. Durch einen Mix aus Wasserkraft, Windenergie und Geothermie soll bis 2021 die 100% Marke geknackt werden. Costa Rica nimmt im Vergleich zu anderen Ländern ganz klar eine Vorreiterrolle ein. 

 

Seit 1949 verbietet die Verfassung des Landes die Anwesenheit eines stehenden Militärs im Land. Anerkannt für seine friedliche Natur, beherbergt Costa Rica das Hauptquartier der UN-Universität für Frieden.

 

Ecuador

 

Die Hauptstadt Quito ist das einzige Gebiet in Südamerika, an dem der Äquator an festen, natürlichen Orientierungspunkten verläuft - an den Gipfeln der Anden. Sein restlicher Verlauf geht durch sich ständig verändernde Regenwaldgebiete. Feste Punkte sind jedoch notwendig, um die Bahnen der Himmelskörper zu beobachten. Das Gebiet des heutigen Quitos ist daher der einzige Ort, an dem früher eine genaue Positionsbestimmung des Äquators möglich war.

 

Japan

 

Rund 5,5 Millionen Automaten versorgen die Japaner mit Getränken und Snacks. Neben Zigaretten und Süßigkeiten erhält man auch Spielzeug, warme Nudeln, Eier und bis ins Jahr 2002 wurden sogar halluzinogene Pilze an Automaten angeboten. Mittlerweile sind sie jedoch illegal.

 

Japaner verbrauchen rund 24 Milliarden Essstäbchen jedes Jahr.

 

Japan wird 1500 Mal pro Jahr von Erdbeben erschüttert.

 

Der Hochgeschwindigkeitszug Shinkansen verkehrt dermaßen pünktlich, dass seine jährliche Verspätung bei nur 36 Sekunden liegt. (Liebe SBB, da kann man noch aufholen.)

 

Es gibt 20 verschiedene Ausdrucksweisen für Entschuldigungen.

 

In Japan ist Tradition sehr wichtig, daher ist Japan die Heimat des ältesten unabhängigen Unternehmens der Welt. Kongō Gumi Co., Ltd war ein Bauunternehmen, das über 1.400 Jahre lang tätig war, bis es 2006 von einem anderen Unternehmen übernommen wurde. Seit seiner Gründung im Jahre 578 wurde das Unternehmen von Mitgliedern derselben Familie seit 40 Generationen geführt.

 

Kuba

 

Ein kubanischer Staatsbürger geht kostenlos zur Schule, wobei auch seine Uniformen und Schulbücher vom Staat bezahlt werden. Wird er krank oder ist verletzt, muss er ebenfalls nicht für den Arzt oder Krankenhaus zahlen. Übrigens sind sogar Schönheitsoperationen für Kubaner umsonst. 

 

In Kuba gibt es zwei Währungen- die Moneda nacional (CUP) und die Pesos convertibles (CUC). Einfach erklärt könnte man sagen, dass die Moneda nacional, die Währung der Kubaner und die Pesos convertibles, die teurere Währung der Touristen ist, aber ganz so einfach ist es dann doch nicht. Eine genaue Erklärung würde hier aber zu weit führen.

 

Mexiko

 

Oft hört man das Maya Volk sei auf unerklärliche Weise plötzlich einfach verschwunden. Aber das Maya Volk lebt immer noch.

 

Mexiko ist berühmt für den Tequila. Rund 260 Millionen Liter werden jährlich von dem Schnaps produziert.

 

Panama

 

Das Wahrzeichen Panamas ist der Panamakanal, jedoch verbindet man mit dem Bau dieses Mammutprojekts auch die 28.000 Menschenleben, die dieser forderte. Er verbindet die karibische See und den Pazifischen Ozean.

 

Die Einwohner Panamas, die Umfragen zufolge zu den glücklichsten Menschen der Welt gehören, nennt man Panamaer. An der Sonne kann es kaum liegen, immerhin gibt es über 100 Regentage pro Jahr. Und wie ihr unseren Berichten entnehmen konntet empfanden wir selber die Panamaer nicht gerade als sehr freundlich.

 

Peru

 

In Peru gibt es 28 der 32 bekannten klimatischen Bedingungen auf der Welt (87.5%). Dank dieser Gegebenheit gehört Peru zu den vielfältigsten Ländern, was die Anzahl verschiedener Ökosysteme, Flora, Fauna, genetischen Ressourcen und aktuell bestehenden Kulturen betrifft.

 

Die strickenden Männer von Taquile (eine Insel im Titicacasee) sind berühmt für ihre Strickwerke.

 

Taiwan

 

Made in Taiwan – so viele unserer Sachen, waren zum zweiten an ihrem Geburtsort - was soll man da noch mehr sagen.

 

Ach doch eines noch: Hello Kitty! Sie lieben Hello Kitty.

 

USA

 

Russland und Amerika sind nur 4 Kilometer voneinander entfernt.

 

In den USA gibt es keine offizielle Amtssprache.

 

Alaska überschreitet die Grenze zur östlichen Hemisphäre und ist somit der östlichste als auch der westlichste Bundesstaat der USA.

 

Vietnam

 

Vietnam ist nach Brasilien der zweitgrösste Kaffeeproduzent der Welt. Und der Kaffee ist wirklich sehr lecker, wenn auch ganz anders als wir ihn kennen.

 

Wo wir Westler mit unserer Urlaubsbräune prahlen, ist braune Haut in Vietnam respektive in Asien generell verpönt. Man will nicht zu den Arbeitern gezählt werden, die draussen in der Sonne schuften müssen.

 

Weitere Statistiken findet ihr unter dem Link: Tags: Zahlen Daten Kurioses

 

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Kommentare: 3
  • #1

    Dani D. (Samstag, 06 April 2019 09:01)

    Interessanti Zämmefassig vo öiem 1. Jahr, mit beidruckende Zahle. Guet u unterhaltsam gschribe!�

  • #2

    PLACIDO JOSE MESEGUER RODRIGUEZ (Sonntag, 07 April 2019 13:10)

    ich lach mich krumm :-)
    wo ist die Statistik über die duschen Beni
    Grues vo Bärn

  • #3

    Benjoli (Sonntag, 07 April 2019 14:33)

    @ Dani D.: danke schön, freut uns zu lesen. :-)

    @ Jose: da die Extremsituationen bei den Duschen jeweils so extrem waren, blieb keine Energie übrig für die Statistik zu diesem Thema, zumal Joli auch immer unterstützend eingreifen musste - niemand von uns hatte somit Zeit diese Statistik zu führen *g*. Zusammengefasst kann man jedoch sagen, dass 95% der Duschen nicht Beni-gerecht waren.