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Koh Lanta I

Lange Reise

Kurz nach Mittag treten wir unsere Reise nach Koh Lanta an. Im Flugzeug legen sich Benjoli mit dem bisher unfreundlichsten Board Personal - der Air Asia - an. Es geht um die Möglichkeit, dass wir alle vier zusammensitzen können – by the way – der Flieger ist halb leer. Es will partout nicht möglich sein. Bereits beim Check In, wie auch jetzt im Flugzeug wurde uns zweimal direkt ins Gesicht gelogen, was wir überhaupt nicht mögen, weshalb Air Asia unter «einmal und nie wieder» archiviert wird.

 

Nach dem Flug und zwei Stunden im Taxi kommen wir spätabends in unserem Airbnb Haus an. Das Essen, welche die Besitzer netterweise für uns organisiert haben schmeckt vorzüglich und wir verdrücken jede Menge Masaman Curry.

 

Das Haus entspricht aber leider nicht ganz den guten Bewertungen. Während Beni schon bei der Ankunft die Krise bekommt und alle Anderen es noch i.O. finden, sind wir am nächsten Tag dann alle einer Meinung. Sauberkeit, Einrichtung und das Gesamtpaket im Allgemeinen rechtfertigen nicht den hohen Preis den wir hier bezahlen. Die Bilder im Internet sind ein bisschen eine Mogelpackung und die bisherigen Touristen hier gehören wahrscheinlich in die Kategorie: «Wir sind zum ersten Mal in Südostasien, alles ist so wunderschön und billig und wir lieben Thailand und kommen nur noch hier her *schmacht*», was die Bewertungen erklären würde.

 

Die Betten sind steinhart (wir mögen eigentlich harte Betten) und wackeln dermassen, dass es sich anfühlt als wäre ein Erbeben der Stärke 6 im Gange, wenn der Bettnachbar sich dreht. Vom lauten Knarzen, dass auch im anderen Zimmer zu hören ist ganz zu Schweigen – wovon auch die Türen allesamt betroffen sind. Das alles stellen wir ziemlich schnell mal fest, doch im Moment sind wir einfach nur müde und froh als wir kurz vor Mitternacht ins Bett fallen können.

Der ÜBERFALL

Im Beschrieb steht, dass es eine Unterkunft umgeben vom Dschungel ist, wo man die Geräusche der Tiere hören kann und dazu das Meeresrauschen. Da Joli 8 Monate im Dschungel gelebt hat, kann sie guten Gewissens sagen – Quatsch. Ja man hört ein bisschen das Zirpen der Grillen und sonstige Insekten und hinter dem Haus ist tatsächlich Wald aber das wars dann auch schon. Das Ganze hört man auch nur wenn man im oberen Stock im Bett auf der Terrasse schläft oder auf einer Matratze unter freiem Himmel, jedoch nicht in den Schlafzimmern.


Wir schlafen also alle friedlich vor uns hin, als ein markerschütternder Schrei die Stille der Nacht zerreisst!

 

Nach nur etwas mehr als einer Stunde Schlaf, etwa um halb zwei Uhr in der Nacht, geschieht es. Wir werden im Dunkeln in unserem Bett überfallen. Joli wacht auf, weil etwas auf ihrem Kopf war. Sie hört Geräusche und sitzt auf um mit der Taschenlampe ihres Handys die Umgebung abzuleuchten - nichts. Beni liegt noch im Halbschlaf und bekommt nicht richtig mit was Joli meint, als sie sagt: es sass etwas auf meinem Kopf.

 

Auch Möni und Yvan, welche nur drei Meter neben uns, getrennt durch einen Vorhang liegen, bekommen nichts davon mit. Joli legt sich wieder schlafen, stösst jedoch Minuten später einen markerschütternden Schrei aus, als sie von irgendetwas angegriffen wird. Wild zappelnd stürmt sie im Dunkeln aus dem Bett und Beni im Halbschlaf, weiss zuerst gar nicht wie ihm geschieht und schreit erst mal mit. Auch Möni und Yvan stürmen schockiert und schreiend aus dem Bett und finden als erste einen Lichtschalter.

 

Nun stehen wir alle da, unsere Herzen rasen, doch wir sehen nichts und niemanden. Irgendein grosses Tier ist Joli (beim zweiten Angriff) auf den Kopf gesprungen, mit tapsenden Schrittchen über das Bett gerast, auf den Boden gesprungen und geflüchtet – ja das konnte Joli alles sehr genau hören! Aus purer Angst wird Erleichterung und wir fangen alle an zu lachen. Nur Möni findet es noch nicht ganz so lustig, dachte sie doch schon Benjoli würde von einem Meuchelmörder mit einer Axt gemetzelt.

 

Wir können das grosse Tier nicht finden, was das wieder Einschlafen nicht einfach macht, da wir nicht wissen ob es vielleicht eine riesen Tarantel oder doch eine gigantische Eidechse – also fast schon ein Mini Dinosaurier - war. Insbesondere Möni bringt kein Auge mehr zu und entdeckt den Übeltäter einige Stunden später im Zimmer.

 

Eine Maus hat sich mit uns und insbesondere mit Joli einen Scherz erlaubt. Benjoli ist erleichtert - ach nur eine Maus? - und schläft sogleich wieder sorglos ein. Möni und Yvan jagen aber Jerry gemeinsam und mit Töpfen und Pfannen aus dem Haus. Am nächsten Morgen sind wir zwar alle total kaputt aber froh, dass die Nacht vorbei ist und können nochmals darüber lachen – Joli hat aber ein mittleres Trauma für den Rest der Nächte in diesem Haus.

 

Inseltour I - der Süden

Kleine Insel, schöne Strände, mit den Rollern gehen wir auf Erkundungstour. Doch zuerst nehmen wir die zwei Häufchen Elend von Rollern entgegen, welche unser amerikanische Airbnb Gastgeber Tom uns bestellt hat. Seine Frau, eine Thailänderin erklärt uns ziemlich lustlos die Bedingungen und geht mit uns die Kratzer am Roller durch. Also etwa 5 Minuten fotografiert Benjoli den Roller mehrmals, aus allen Blickwinkeln, da ausser Kratzern gar keine glatten Stellen mehr an der Verschalung vorhanden sind.

 

Die gute Frau teilt uns ebenfalls mit, das für jeden Kratzer 400 Baht (ca. 13 Franken) und für einen Riss in der Verschalung, gleich eine neue Verschalung fällig wird. Ein Witz wenn man die Klapperkisten ansieht und zusätzlich feststellt, dass der Kilometerzähler über 66'000 Kilometer zählt. Wer Benjoli so kommt, muss dann halt mit einer Gegenreaktion rechnen. Bei einem ausführlichem Funktionscheck beider Roller, stellen wir fest, dass bei einem das Rücklicht und somit auch das Bremslicht nicht funktioniert. Wir verlangen, dass dies noch repariert wird. Die Frau murrt und meint; kein Problem, sie tauschen den Roller gegen einen neueren, der kostet dann aber 100 Baht mehr pro Tag. Wir wollen aber keinen neueren Roller, nur einen funktionstüchtigen zum vereinbarten Preis. Langsam sind wir etwas sauer. Jeder neue Kratzer soll uns verrechnet werden aber wir sollen einen nicht komplett funktionstüchtigen Roller mieten oder einen anderen der teurer ist? Geht’s noch? Wir weigern uns und verlangen diesen Roller, zum abgemachten Preis mit funktionierendem Rücklicht. Wiederwillig lässt sie den Roller wieder abholen, der dann eine halbe Stunde später mit funktionierendem Licht wieder vor dem Haus steht – ohne jeden Kommentar oder eine Meldung, dass der Roller wieder hier ist. Geht doch – wenn auch sehr unfreundlich, jetzt kann es losgehen.

 

Aber erst einmal müssen wir tanken. Diese leer zu leer Regelung bei den Rollern ist ziemlich mühsam aber was solls. Wir halten Ausschau nach einer richtigen Tankstelle, denn diesen Häuschen am Strassenrand trauen wir nicht so richtig. Nach einer Weile stellen wir jedoch fest, dass dies wohl die richtigen Tankstellen sind und versuchen unser Glück. Bis auf den Schreck als das Häuschen uns praktisch anschreit als es uns willkommen heisst geht alles glatt.

Hier im Süden von Thailand ist es nun richtig schwül und noch heisser. Wir beschränken uns heute auf den südlichen Teil der Insel und legen gleich am ersten Strand (Klong Nin) einen Badestopp ein. Das Wasser ist ziemlich klar und etwas zu warm um eine wirkliche Abkühlung zu sein, aber es schimmert dafür in schönen Blautönen. 

 

Über relativ gute Strassen geht es danach die Hügel hoch und runter und weiter der Küste entlang. Dabei sehen wir uns die Strände an und geniessen in verschiedenen Restaurants die tolle Aussicht. Ab und zu spielen wir eine Runde Yatzy und schlürfen leckere Frucht Smoothies. Aber so richtig aktiv sind wir nicht, zu gross ist unser Schlafdefizit der letzten Nacht. Aber immerhin schaffen wir es noch bis zur berühmten Bamboo Bay und von einem Panorama Restaurant begutachten wir noch die Kantiang Bay bevor wir uns auf den Heimweg machen.

 

Old Town

In Old Town, dem kleinen Dörfchen bei uns in der Nähe, verputzen wir zwei teure aber leckere Pizzas direkt am Meer und geniessen die Aussicht. Das Dorf ist sehr klein und süss. Es wirkt mehr wie eine Strasse, die für Touristen mit hübschen Restaurants und Shops zugepflastert wurde als wie ein Dorf. Wir kaufen noch was im 7/11 ein bevor wir danach bereits im Dunkeln nach Hause düsen – zum Glück haben wir das Licht reparieren lassen jajaaa.

 

Inseltour II - das Zentrum

Wir haben etwas besser geschlafen und nach dieser Mini Pizza von gestern ziemlich Hunger. Im Internet finden wir bei uns in der Nähe das Panorama Restaurant, welches Frühstück anbietet. Wir düsen hin und erhalten das bisher beste Essen in Thailand. Das Pad Thai und die Thunfisch Sandwiches zusammen mit dem Ausblick auf die Homer Insel sind der Knaller. Homer Insel weil sie aussieht wie ein liegender Homer Simpson, leuchtet ein oder? Wir finden das Essen, den Kaffee und den gratis Kräutertee so gut, das wir um 4 Uhr Nachmittags, zum Abendessen wieder hier sein wollen, doch zuerst ist noch Sightseeing angesagt.

Nach einem kurzen Pit Stop an der Tanke, fahren wir die Inselmitte ab. Mit gemütlichen 30-40 km/h cruisen wir durch die Gegend, während andere Touristen an uns vorbei bolzen. Wir nehmen uns Zeit und schauen uns die Gegend auch etwas an während wir fahren, aber viel zu sehen gibt es eigentlich nicht. Zur Mittagszeit legen wir an einem mehr oder weniger hübschen Strand einen Badestopp ein – also die ach so gerühmten Badestrände Thailands lassen bisher noch schwer zu wünschen übrig. Bei schönstem Wetter planschen wir im warmen Meer und geniessen danach ein paar coole Drinks, natürlich ohne Alkohol.

 

Zurück im Old Town decken wir uns in einem kleinen Supermarkt mit Feierabend Bier und Snacks ein bevor es nach Hause geht. Kurz nach 4 Uhr treffen wir dann hungrig wieder im Panorama Restaurant ein. Der Besitzer Jack, kann sich ein Lachen nicht verkneifen als wir wieder angetuckert kommen. Wir bestellen uns durch die halbe Karte und geniessen das herrliche Essen und ein lecker Bierchen dazu.

 

Zu Hause auf unserer Terrasse spielen wir eine lange Runde Yatzy und trinken ein paar lecker Bierchen bevor wir kurz vor 12 Uhr zu Bett gehen.

 

Inseltour III - der Norden

Aufstehen, das Frühstück bei Jack steht an. Unser neues Stammrestaurant öffnet um 9 Uhr und wir stehen schon 5 Minuten vorher vor der Tür. Besonders die Thunfisch Sandwiches haben es uns schwer angetan, aber auch der super leckere Kaffee, welcher von Jacks Plantage in Chiang Mai stammt ist herrlich. Wir mögen Jack und er scheint auch uns zu mögen.

 

Als wir Sonnencreme in seinem 10 Artikel Laden kaufen wollen, verkauft er uns diese und schenkt uns oben drauf noch 2 weitere, welche zwar schon 1-2x gebraucht wurden aber noch fast voll sind. Sehr cool, denn Sonnencreme ist in dem scheinbar ach so günstigen Thailand einfach nur schweineteuer! Auch gibt es heute noch 4 Portionen von seinem Kaffee dazu und eine Empfehlung für einen Thai Massagesalon.

 

Was wäre auch ein Thailand Besuch ohne eine Thai Massage und der Laden liegt erst noch auf der heutigen Tagesroute, perfekt. Also düsen wir heute an unserem dritten Tag auf Koh Lanta, einmal quer über die Insel an das nördliche Ende. Viel zu sehen gibt es unterwegs nicht, den grössten Teil der Strecke kennen wir ja schon. Wir haben uns entschieden den Massagesalon zu besuchen. 

 

Thai Massage

Als wir dort ankommen und je die klassische Thai Massage für zwei Stunden wählen, bricht unter den Masseurinnen das Gelächter aus. Die Chefin empfiehlt uns maximal eine 90 Minuten Massage zu wählen, wir werden kurz darauf wissen warum. Wir Duschen uns kurz ab und erhalten strapazierfähige luftige Kleidung. Bei der Thai Massage wird ohne Öl massiert dafür teilweise über die Kleidung hinweg. Möni gönnt sich hingegen eine entspannende Öl Massage.

 

Hier liegen wir also mit dem Kopf nach unten und erhalten alle nebeneinander nahezu die gleiche Massage. Die erste halbe Stunde geht es um unsere Rücken, da ist es noch mucksmäuschen Still. Als aber die Masseurinnen plötzlich auf unseren Rücken stehen fängt das Gestöhne an.

 

Immer wieder wechseln wir uns mit Schmerzlauten, Gestöhne und Gelächter ab. Auch die Masseurinnen scheinen ihren Spass daran zu haben uns zu quälen und lachen uns gemeinsam aus. Jolis Freundin die Physiotherapeutin ist, hat einmal gesagt, dass man für diese Berufe wohl ein bisschen eine sadistische Ader haben muss. Wohl wahr, dass ist bei diesen Damen definitiv der Fall.

 

Jetzt da die Damen unsere Beine bearbeiten sind wir sehr froh, dass wir vorhin beim Rücken nicht um eine etwas härtere Massage gebeten haben, denn nun gehen wir fast die Wände hoch. Wir werden so richtig durchgeknetet, gestretcht und verbogen.

Zwischendurch kann man immer wieder einen Blick auf die anderen «Opfer» erhaschen, was es nicht unbedingt besser macht. Sie zeigen uns zudem schonungslos unsere Unbeweglichkeit auf.

 

Für ein allfälliges Werbevideo um neue Kunden anzuwerben sind wir definitiv nicht geeignet. Um aber Massagepersonal anzuwerben wären wir perfekt, solch einen Spass wie unsere Masseurinnen mit uns haben, das wäre eine gute Werbung.

 

Also seit gewarnt: wer sich bei einer Thai Massage auf ein entspannendes Geknete freut liegt definitiv daneben, wir sind teilweise ziemlich ins Schwitzen gekommen und sind am Ende froh das es vorbei ist und auch Mönis entspannte Massage war ziemlich deftig, wenn auch man von ihr am wenigsten Klagelaute vernommen hat – eher Gelächter.

 

Abschliessend bekommen wir eine Tasse Tee und einen Teller mit Früchten um uns etwas zu entspannen auf der Terrasse. Von der Massage und unseren zirkusreifen Verrenkungen haben wir leider keine Fotos, da wir alle gleichzeitig das Vergnügen hatten – sie wären aber wohl auch kaum vorzeigbar.

 

Oh ihr doofen Mangroven *lalalaa*

Die Überschrift mit der Melodie vom Lied «Grüeni Banane» von Peter Reber singen und dann macht der Titel einen Sinn, naja für uns auf jeden Fall 😉 und ihr müsst ja auch nicht ganz alles verstehen was wir hier verzapfen. Nebenbei bemerkt sind Mangroven gar nicht doof (es reimt sich nur so schön), denn diese gefährdeten Bäume zählen zu den produktivsten Ökosystemen der Erde.

 

Auf dem Rückweg sehen wir viele Tourenanbieter, welche für Bootstouren durch die Mangroven werben, nur hat irgendwie keiner geöffnet oder sieht so aus als würde er jemals wieder öffnen. Als wir dann doch einen finden schlagen wir zu. Auf Mönis Bucket List ist es sowieso drauf und wir haben spontan Lust und mieten uns ein privates Boot für eine einstündige Tour. Die Tour haben wir schon bezahlt und nun will man am Eingang nochmals Geld – wir weigern uns und verweisen auf den Guide der neben uns steht. Ihn haben wir bezahlt und da er nichts von zusätzlichen Kosten gesagt hat, soll er das Eintrittsgeld bezahlen, was er dann ziemlich murrend auch macht.

 

Danach geht es ab aufs Wasser. Hier geniessen wir die milden, frühabendlichen Temperaturen und die gemütliche Fahrt. Diese Bäume sind wirklich faszinierend und schön anzusehen. Wir fahren zuerst an einem breiten Kanal entlang bevor wir dann etwas tiefer in den Wald in schmalere Kanäle eindringen. Hier, etwa auf halber Strecke, machen wir mit ein paar Affen Bekanntschaft und schauen uns diese eher hässlichen Exemplare ein paar Minuten an. Unser Kapitän hat noch ein paar Bananen dabei, welche er den Affen verfüttert und die gefrässigen Tierchen schwimmen also sogar um an das Futter zu gelangen. So klatsch nass sehen sie noch weniger hübsch aus als sowieso schon. Naja nicht jeder kann einen Schönheitswettbewerb gewinnen und wir haben trotzdem ein paar Fotos für die Äffchen. Richtig spektakulär ist die Tour nicht, aber ein guter, entspannender Abschluss nach diesem strengen Tag.

 

Da Jack leider bereits um 18:00 geschlossen hat, gehen wir heute in ein Restaurant, dass noch etwas näher an unserer Unterkunft liegt. Das Essen und die Getränke sind lecker aber die Portionen und die Preise lassen etwas zu wünschen übrig. Dafür ist die Aussicht nicht übel.

 

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Kommentare: 2
  • #1

    renate feller (Montag, 29 April 2019 22:34)

    Na ihr seit mir ja helden,kann euch eine harmlose maus noch um den schlaf bringen! und bei der massage hätte ich euch nur zu gerne zugeguckt,das foto "danach" zeigt öich doch leicht "näb de schueh". Herzlichst ma

  • #2

    Benjoli (Samstag, 25 Mai 2019 09:45)

    Hihi wir möchten dich sehen, wenn eine Maus dir wortwörtlich auf der Nase rumtanzt ;-) und nach der Massage mussten wir erst einmal unsere Knochen wieder an die richtigen Stellen rücken haha.